Gatekeeper zwischen analoger und digitaler Welt - Interview mit Stefan Rupp, Business Unit Manager Value der Brother International GmbH

 DSC9484Brother assoziiert man womöglich weniger mit der alle Lebensbereiche verändernden Digitalisierung, als Tech-Giganten wie Dell, Microsoft oder Apple. Tatsächlich hat sich aber auch das Unternehmen mit dem Schwerpunkt „drucken“ längst auf den Weg in die digitale Zukunft gemacht. Obwohl immer mehr Dokumente digital bearbeitet werden, gehört Drucken nach wie vor zu den unverzichtbaren Prozessen eines jeden Unternehmens. Wichtige Dokumente für die interne und externe Kommunikation müssen durch Druck- und Scanlösungen in bester Qualität bereitgestellt werden. Im Interview mit Stefan Rupp, Business Unit Manager der Brother International GmbH, sprechen wir heute über Lösungen rund um das Dokumentenmanagement und den Druck von Morgen.

DFC ( DIGITAL FUTUREcongress): Herr Rupp, wenn man heute Brother noch einmal neu gründen würde, glauben Sie, dass sich Brother dann wieder für das Thema Drucken entscheiden würde?

Matthias Kohlstrung: Viele kennen Brother nur in Verbindung mit Druckern, tatsächlich wurde das Unternehmen aber schon 1908 als Reparaturwerkstatt für Nähmaschinen gegründet. Näh- und Stickmaschinen sind übrigens heute noch ein erfolgreicher Geschäftsbereich innerhalb des Konzerns. Über die Jahre diversifizierten Schreibmaschinen und andere Haushaltsgeräte, die stets auf Basis eigener Technologien entwickelt und produziert wurden, das Geschäft. Erst später kamen Drucker sowie Fax-, Beschriftungs- und Multifunktionsgeräte hinzu. Sie sehen also, Brother hat sich seit jeher konsequent weiterentwickelt und neue Märkte erschlossen. Der stete Wandel liegt dementsprechend in unserer DNA, was uns angesichts der großen Herausforderungen durch die Digitalisierung zu Gute kommt. Auch wenn der allgemeine Druckermarkt in Zukunft nicht mehr wachsen wird, ist das vielbeschworene papierlose Büro noch eine entfernte Vision. Wohl aber verändern sich die Anforderungen, denn Menschen müssen immer und überall auf eine ständig wachsende Menge an Informationen und Dokumenten zugreifen und diese bearbeiten können. Daraus ergibt sich nach wie vor die Notwendigkeit der Themen Drucken und verstärkt natürlich Scannen. Wir bieten hier eine breite Produktpalette an und arbeiten mit einer Vielzahl an Partnern zusammen, um den Kunden maßgeschneiderte Workflow- und Dokumentenmanagementlösungen anzubieten. Insofern schauen wir mit unserem Thema Drucken

Seit über 15 Jahren ist die Binect GmbH führender Anbieter für digitale und hybride Output-Management-Lösungen, die der klassischen Geschäftspost den Weg ins digitale Zeitalter ermöglichen.

Frank Wermeyer hr 02Nachdem sich das Unternehmen vor allem im Segment der Banken und gesetzlichen Krankenkassen sowie als Technologie-Partner der Deutschen Post AG einen Namen gemacht hatte, wurde das Portfolio in den letzten Jahren um Angebote speziell für kleinere und mittlere Unternehmen erweitert. Binect vereinfacht Geschäftsabläufe mit innovativen Produkten und Services, die das volle Potenzial optimierter Output Prozesse mit unmittelbaren Kosteneinsparungen vereinen. Damit ist Binect starker Partner im Mittelstand.

Im Interview mit Dr. Frank Wermeyer, Geschäftsführer der Binect GmbH, sprachen wir über die Digitalisierung der Geschäftspost, Datenschutz und die Situation im Mittelstand.

IT&MEDIA: Herr Dr. Wermeyer, obwohl viele Prozesse in Unternehmen heute digitalisiert sind, werden in Deutschland an jedem Arbeitstag nach wie vor rund 60 Millionen Briefe versendet – davon überwiegend Geschäftspost. Wie erklären Sie sich den anhaltenden Boom des klassischen Papierbriefs in Zeiten fortschreitender Digitalisierung?

Dr. Wermeyer: Deutschland ist, wie auch die Schweiz, gegenüber anderen europäischen Ländern noch sehr auf die konventionelle Briefpost ausgerichtet. – auch deshalb, weil der Papierbrief, gerade im Geschäftsbereich, eine ganz andere Wertigkeit und Rechtssicherheit vermittelt als vermeintliche Alternativen wie die zum Teil staatlich initiierten digitalen Plattformen. Viele Empfänger sind heute nicht bereit, elektronische Rechnungen, etc. zu empfangen. Auf für den Versender gibt es nach wie vor Unsicherheiten (z.B. kommen meine Rechnungen an? Werden Sie gesehen und auch bezahlt?).

Die weltweit größte Studentenorganisation der AIESEC über Komfortzone, Praktikum, persönliche Weiterentwicklung und Auslandssememster - im Interview mit Chi Mai Nguyen, Vorstandsmitglied bei AIESEC Darmstadt

AISECAIESEC ist eine Studentenorganisation mit internationalem Charakter – in über 126 Ländern mit 780 Lokalkomitees vertreten, hat es sich die Organisation zur Aufgabe gemacht, Studenten eine Plattform zu bieten, auf der sie sich persönlich weiterentwickeln können. Auf dem DIGITAL FUTUREcongress am 1. März wird das Lokalkomitee aus Darmstadt vertreten sein. Heute sprechen wir mit Chi Mai Nguyen, Vorstandsmitglied bei AIESEC Darmstadt, darüber, warum sich die Studentenorganisation für eine persönliche Weiterentwicklung einsetzt und wie dieses Ziel mit Hilfe der Studentengruppe erreicht werden kann.

DFC: Frau Nguyen, das Motto von AIESEC lautet „Peace and Fulfillment of Humankind’s Potential“. Was genau steckt dahinter?

Chi Mai Nguyen: Das Motto fasst die Aspekte zusammen, die für AIESEC von großer Bedeutung sind und warum AIESEC überhaupt existiert: Unserer Studentenorganisation ist die Förderung der Völkerverständigung sehr wichtig. Nur dadurch können Barrieren heruntergebrochen und Vorurteile abgeschafft werden, die in der Gesellschaft und zwischen verschiedenen Ländern, Kulturen, Menschen, etc. entstehen. Dieses Ziel ist wiederum erreichbar, indem das Potential der Gesellschaft ausgeschöpft wird. 

Auch vor Bäckereien und Metzgereien macht die Digitalisierung nicht halt - Neue Pflichten für Registrierkassen - im Interview mit Manfred Kiffe, Geschäftsführer der PROCOM iPOS Systems GmbH.

Seit dem 01.01.17 also schon über ein Jahr, gelten für Gewerbetreibende, die Bücher führen und eine elektronische Registrierkasse oder PC-Kasse betreiben neue Bestimmungen. Die Belege, die von Registrierkassen ausgegeben werden, zählen als Unterlagen der Kassenführung und unterliegen somit den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung. Das klingt zunächst nach weiteren Regulierungen und Auflagen für den Mittelstand. Im Gespräch mit Manfred Kiffe, Geschäftsführer der PROCOM iPOS Systems GmbH, einer der erfolgreichsten Anbieter elektronischer Kassensysteme in Deutschland, wollen wir aber über die Chancen und Möglichkeiten neuer Kassensysteme sprechen.

DFC: Herr Kiffe, an die neuen Regelungen müssen sich in Zukunft alle die eine elektronische Kasse betreiben, also auch Autobahnraststätten, Coffeeshops, Kioske oder Weinläden usw. halten. Dies bedeutet für diese Unternehmen nicht nur eine größere Investition sondern wahrscheinlich auch einen enormen Aufwand. Können Sie dieser Gesetzesänderung für die Unternehmen auch Vorteile abgewinnen?

Manfred Kiffe: Nein. Für die Unternehmen gibt es keine Vorteile. Es sei denn man wertet die Tatsache dass nach Einführung der Neuerungen die Gefahr für ehrliche Kassenbetreiber unter Generalverdacht gestellt zu werden, kleiner wird als Vorteil. Ansonsten liegen die Vorteile ausschließlich bei der Finanzbehörde. Schätzungen nach hinterziehen deutsche Unternehmer jährlich mehrere Milliarden an Steuern,

Im Interview mit Herrn Heiko Jöckel, Geschäftsführer der Network Concept GmbH, sprechen wir heute über die Auswahl geeigneter Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen.

NC Logo neu2014 oOutlineAls zertifizierter „CAS Gold Partner“ und „Sage Kompetenz Partner Gold“ begleitet Network Concept Kunden über den kompletten Prozessablauf – von der professionellen Beratung über Planung, Konzeption bis hin zur Realisierung Ihrer Projekte. Das Unternehmen ist überregionaler Spezialist für CRM- und ERP-Anwendungen, Softwarelösungen und Serviceleistungen. Im Interview mit Herrn Heiko Jöckel, Geschäftsführer der Network Concept GmbH, sprechen wir insbesondere über die Auswahl geeigneter Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen.

DFC: Als Kreisgeschäftsstelle des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft sprechen wir mit vielen mittelständischen Unternehmen über deren Vertriebsprozesse. Immer wieder erfahren wir hier, dass Unternehmen viel Geld einsetzen und zum Teil verlieren, weil sie falsche Software-Lösungen für Ihr Unternehmen auswählen. Was würden Sie einem mittelständischen Unternehmen empfehlen, wie es am besten vorgeht, um eine optimale Lösung zu finden?

Heiko Jöckel: Man sollte die Einführung nutzen, um erst einmal einen ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen mit seinen Prozessen, Bedürfnissen und Anforderungen zu werfen. Bei dieser Analyse zeigt sich dann auch, wo sich Prozesse noch verbessern lassen, so dass am Ende ein optimales, am tatsächlichen Bedarf ausgerichtetes Gesamtkonzept entsteht – ohne unnötige Extras. Unsere Software-Lösungen passen sich dann diesem Gesamtkonzept an. Für diese umfassende Optimierung ist es sicherlich sinnvoll, möglichst das Gesamtkonzept aus einer Hand angeboten zu bekommen. Deshalb bietet Network Concept ein breites Spektrum an: CRM-, ERP- wie auch Unternehmensorganisations-Lösungen.

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