Seit 1991 entwickelt und vertreibt OPTIMAL SYSTEMS Softwarelösungen für das Management von Informationen.

Kalz AndreasDas Unternehmen mit Stammsitz in Berlin hat dabei ein zentrales Ziel: Unternehmenswissen schnell und einfach verfügbar zu machen und die Zusammenarbeit von Menschen standortunabhängig sowie zu jedem Zeitpunkt optimal zu ermöglichen. Das Herzstück der hauseigenen ECM-Software enaio® wird in einer Vielzahl unterschiedlicher Branchen und Anwendungsgebiete eingesetzt. Andreas Kalz, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb Deutschland, kennt die Probleme und Ängste mittelständischer Unternehmen angesichts der immer schneller voranschreitenden Digitalisierung.

DFC: Herr Kalz, durch Ihre Position als Geschäftsbereichsleiter haben Sie quasi das Ohr direkt am Kunden. Nachdem nun der große „Brocken“ Datenschutz-Grundverordnung von den meisten gemeistert wurde. Was sind die größten Sorgen der Unternehmen?

Andreas Kalz: Ich denke, eines der größten Probleme ist momentan der allgemeine Fachkräftemangel. Diese schmerzliche Erfahrung müssen wir als IT-Unternehmen leider auch immer wieder selbst machen. Wir würden gerne einige Stellen besetzen, doch es fehlen einfach die passenden Kandidaten. Deshalb sehen wir es auch als unabdingbar an, für die wenigen Bewerber ein optimales und zeitgemäßes Arbeitsumfeld zu schaffen. Und dazu gehört für uns natürlich auch die vollständige Digitalisierung.

DFC: Wie bewerten Sie im noch jungen Jahr 2019 den Status quo, wenn es um die Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen geht?

Zusammenarbeit neu erfunden - wie Teams in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich gemeinsam arbeiten - im Interview mit Oliver Bibo

KopieBei der Gründung der BLUEEND AG im Jahr 2005 hatten die beiden Gründer Stefan Pasel und Dr. Daniel Wilhelm die Vision, die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen maßgeblich zu verändern. Dabei wurde mit dem XELOS Social Workplace eine innovative Lösung entwickelt, die seit nunmehr 13 Jahren am Markt und inzwischen in Version 7 verfügbar ist. Mit einem jungen Team, einer intensiven persönlichen Betreuung, sowie der kompletten Entwicklung der Software in Deutschland, wächst das Unternehmen von Jahr zu Jahr und betreut heute Unternehmen zwischen 10 und 60.000 Mitarbeiter.

DFC: Zusammenarbeit oder Collaboration, wie es heute so schön neudeutsch heißt, ist vom Prinzip erstmal nichts neues. Warum ist ihrer Lösung so außergewöhnlich und wird vom Markt anscheinend sehr gut angenommen?

Oliver Bibo: Das Besondere an XELOS möchte ich anhand von drei Punkten verdeutlichen:

XELOS kann bei uns auf der Homepage bereits fertig in der Grundkonfiguration, in einer virtuellen Maschine runtergeladen werden. Hinzu kommen nur noch Anpassungen an das Unternehmen, z.B. Workflows oder Schnittstellen und das war´s. Das versetzt uns in die Lage auch bei großen Unternehmen innerhalb sehr kurzer Zeit dem Kunden ein fertiges System auszuliefern.

Digitalisierung im Mittelstand - Individualisierbare ERP Software als entscheidender Wettbewerbsvorteil - Im Interview mit Tim Langenstein, Vorstand der e.bootis ag

tim langenstein linkedinDie e.bootis ag aus Essen ist Hersteller der ERP-Software-Suite e.bootis-ERPII . Das Unternehmen entwickelt, vermarktet und implementiert seit über 35 Jahren leistungsstarke Software-Systeme auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Anforderungen. Über 80 Mitarbeiter begleiten an drei Standorten in Deutschland zahlreiche Installationen im In- und Ausland. Zuletzt hat das Unternehmen im Segment „Innovation und Technik“ vom NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Preis „ERP- System des Jahres“ erhalten. Grund genug für uns mit diesem Unternehmen ein ausführliches Interview zu führen.

DFC: Herr Langenstein, ein Preis mit einer solchen Auszeichnung ist schon etwas sehr Besonderes. Was genau ist das besondere an Ihrer Lösung?

Tim Langenstein: Bei e.bootis-ERPII handelt es sich um eine individualisierbare Standardsoftware, die flexibel aktuelle Geschäftsprozesse abbildet und stetig mit den zunehmenden Anforderungen der Märkte mitwächst. Umfangreiche Möglichkeiten zur Parametrisierung schaffen die nötigen Flexibilität, um auf den stetigen Wandel mit individuellen Anpassungen reagieren zu können. Durch die zugrundeliegende Single-Source-Code-Philosophie ist trotzdem eine 100 %ige Release- und Wartungsfähigkeit gegeben.

Die Kombination aus Technologie und Flexibilität sorgt dafür, dass e.bootis-ERPII unseren Kunden unterstützt, ihre Ziele zu erreichen. Sie ist ein hochfunktionales Werkzeug, um Erfolg in Zeiten des digitalen Wandels langfristig in Unternehmen zu etablieren.

Effizienzsteigerung durch smarte Infrastruktur - Im Interview mit Michael Nicolai, Leiter Vertrieb IT Deutschland bei Rittal in Herborn

NicolaiRittal in Herborn ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden. Für innovative IT-Umgebungen – von Edge bis Hyperscale Computing bietet das Unternehmen mit dem „Rittal Ecosystem IT“ Komponenten, Systeme und Lösungen für alle Anforderungen einer skalierbaren und wirtschaftlichen IT-Umgebung für Edge- und Cloud-Szenarien. Das Portfolio reicht vom Datacenter-Standort über das einzelne Rack und schlüsselfertige Rechenzentrum im Container bis hin zum Datacenter as a Service (DCaaS). Private Cloud-Plattformen und Managed Services kommen dabei von iNNOVO Cloud. Darüber hinaus bietet Rittal – von Planung, Implementierung bis Betrieb und Optimierung einer IT-Infrastruktur – alles aus einer Hand für den ganzen Datacenter-Lebenszyklus. Im Interview mit Michael Nicolai, Leiter Vertrieb IT Deutschland bei Rittal Sprechen wir heute über die Herausforderung für sein Unternehmen das geeignete Rechenzentrum auszuwählen und gute Empfehlungen für einen langfristig verlässlichen Betrieb.

DFC: Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, die durch die technischen aber auch gesellschaftlichen Veränderungen vorangetrieben werden. Ob Smart Devices, Internet der Dinge, Virtual Reality oder künstliche Intelligenz, um nur einige zu nennen. Welche Rolle spielt ihrer Meinung nach hier eine gut funktionierende Infrastruktur?

Michael Nicolai: Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Baustein, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschland im internationalen Umfeld zu sichern. Neue Techniken, wie IoT, G5, Breitbandanbindung, Big Data und AI liefen große Datenmengen, die mit kurzen Latenzzeiten verarbeitet werden müssen, um innovative Dienste anbieten zu können.

Digitalisierung bis zum Ende gedacht - die Entwicklung digitaler Geschäftsprozesslösungen - Im Interview mit Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer ELO Digital Office GmbH

FOG72JDie ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Unternehmen zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM).In Deutschland arbeiten rund 310 Mitarbeiter. Im Interview mit Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer ELO Digital Office GmbH, sprechen wir heute einmal generell über das Thema Digitalisierung und wie sie unsere Arbeitswelt von heute auf morgen verändert wird.

DFC: Herr Mosbach, dass sich unsere Arbeitswelt verändern wird ist nichts Neues. Wo sehen Sie im Moment für die Unternehmen die größte Herausforderung mit diesem Veränderungsprozess adäquat umzugehen?

Karl Heinz Mosbach: Die größte Herausforderung ist der Veränderungsprozess als solcher. Der Mensch ist oft ein Gewohnheitstier und hält allzu gern an Vertrautem fest. Und das, obwohl es meist doch offensichtlich ist, wo es überall krankt und welche Abläufe nicht mehr zeitgemäß sind. Sich von Bestehendem zu lösen, Herausforderungen neu zu denken und neue Lösungsansätze zu entwickeln, das ist die elementare Basis zur Zukunftssicherung eines erfolgreichen Unternehmens.

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