Concat AG erreicht Gold im EMC Business Partner Programm

Bensheim, 9. April – Die EMC Deutschland GmbH hat die Concat AG als Gold-Partner in ihrem neuen Business Partner Programm eingestuft.

Die Anforderungen an den Gold-Status stellen u. a. sicher, dass die Partner über das Wissen und die Zertifizierungen verfügen, um Lösungen und Services von EMC für Endkunden zu konzipieren und zu verkaufen. Insgesamt sind bei der Concat AG fast doppelt so viele Spezialisten für die Storage- und Backup-Plattformen von EMC zertifiziert, wie für den Gold-Status erforderlich sind.

Seit 2006 ist die Concat AG einer der wachstumsstärksten und innovativsten Partner der EMC. 2014 erhielt Concat den Best Solution Award für die Entwicklung des revolutionären TSM-dsmISI-Isilon-Konzepts. Dieses Konzept nutzt Isilon OneFS von EMC als Storagepool für den Tivoli Storage Manager von IBM. Damit können Unternehmen sehr einfach TSM-Services, Speicherkapazitäten und Durchsatz erweitern. Seit der weltweiten Präsentation des Konzepts auf dem TSM Symposium 2013 steigt die Nachfrage von Kundenseite beträchtlich.

Das EMC Business Partner Programm (BPP) unterstützt die Partner in ihrem Marktumfeld und versetzt sie in die Lage, eine führende Rolle im Lösungsvertrieb der EMC-Produkte einzunehmen. Das BPP wurde in Zusammenarbeit mit den Partnern entwickelt und bringt ihnen größere Flexibilität und mehr Wahlmöglichkeiten sowie besseren Zugang zu Lösungen und Services. Das komplett neu strukturierte Programm unterscheidet drei Stufen: Platin, Gold und Silber.

Link zum Download:

http://www.concat.de/wp-content/uploads/2015/04/Concat_erreicht_Gold_Status_beim_EMC_Business_Partner_Programm_09042015.pdf

 

 

 

 



   
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BITMi enttäuscht: Maas knickt ein bei Vorratsdatenspeicherung

Aachen/Berlin, 15. April 2015

 

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) reagiert sehr enttäuscht auf die Einigung des Bundesjustizministers Heiko Maas und Bundesinnenminister de Maizière auf „Leitlinien zur Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten“ aus dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. „Wir haben gehofft, dass Justizminister Maas stark bleibt und eine anlasslose Datenspeicherung verhindert“ äußert sich BITMi Präsident Dr. Oliver Gün enttäuscht.

 

In den Leitlinien, die nun nicht mehr von einer Vorratsdatenspeicherung, sondern von Leitlinien zur Höchstspeicherfrist sprechen, ist geregelt, dass Verkehrsdaten nach spätestens 10 Wochen und Standortdaten nach vier Wochen gelöscht werden müssen. Diese differenzierte Speicherfrist belastet insbesondere kleine und mittelständische IT-Unternehmen, die nun dazu verpflichtet werden, diese Daten quasi vorab auszuwerten und zu sortieren.

 

Die undefinierte Ankündigung einer Entschädigung auf Antrag durch das BMJV hilft hier nicht. "Es bedeutet mehr Bürokratie für den Wirtschaftsstandort Deutschland und das ist schlecht", erklärt Grün. Unklar bleibt in der Regelung, welche Unternehmen oder Organisationen tatsächlich speichern sollen. „Mit dieser Einigung der beiden Minister auf die Leitlinien zur Höchstspeicherfrist wird der Vorratsdatenspeicherung nur ein neuer Name gegeben.

 

An den Sachverhalten eines unsinnigen nationalen Alleingangs, eines Verbotes der Vorratsdatenspeicherung durch BGH und EuGH sowie an der nie nachgewiesenen Wirksamkeit ändert sich nichts“ hält Grün fest. Über den Bundesverband IT-Mittelstand: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

 

Weitere Informationen:

 

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Augustastr. 78, 52070 Aachen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: www.bitmi.de

 

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Bright Solutions aus Darmstadt entwickelt passgenaue mobile Anwendungen

Für seine Kunden programmiert Bright Solutions aus Darmstadt Web- und mobile Anwendungen, um Geschäftsprozesse zu verschlanken und langfristig die Effizienz zu erhöhen.

Werkzeug braucht Halt. Ansonsten fällt es im Koffer hin und her – und wer ihn aufklappt, hat ein großes Durcheinander vor sich. Daher verwendet man Schaumstoffeinlagen, die den Innenraum ausfüllen. Für jedes Werkzeug...

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